»Benjamin Stoll, der nicht nur die Handlung und die Texte verfasste, sondern auch Regie führte, schuf eine Einheit in der Inszenierung, in der gesprochene Dialoge, musikalische Einlagen der Figuren und oratorische Stücke des Chors zu einer harmonischen und bedeutungsvollen Gesamtästhetik verschmolzen wurden.«